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Der
Publikumspreis der sogenannten
"Highlights" der Filmhochschule
Ludwigsburg ging dieses Jahr an die
Produktion "Alle Jahre wieder".
In der ich die männliche Hauptrolle
gespielt habe. |
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Die
Produktion "Alle Jahre wieder", der Filmhochschule
Ludwigsburg, in der ich die männliche Hauptrolle
gespielt habe, wurde im
öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt.
Der NDR wollte damit eine Qualitätsoffensive
starten. 8,7% Zuschauerzuspruch ist für
einen Studentenfilm wohl mehr als
beachtlich. |
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Auf dem
Filmfest
München hat "UNTER DIR DIE STADT"
in der Reihe “Neue Deutsche Kinofilme”
Deutschlandpremiere. Neben den Damen und
Herren Krebitz, Kirchhoff, Trinker,
Hunger-Bühler, Waschke
und Böck, war auch ich mit von der
Partie. |
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Ich habe gerade drei Studentenfilme gedreht.
"Gift" ifs Köln Regie: Victoria Gurtovaj, ich
war ein Vater der seine eigene Tochter
missbraucht (HR). "Jägerprüfung" FH Mainz Regie:
Bernd Güssbacher, ich war ein Angestellter der
um seinen Job bangt und kämpft (HR).
"der Fuchs"
Hochschule für bildende Künste Saarbrücken
Regie: Melanie Schulz, ich war ein Chef der über
die Unfähigkeit eines Angestellten verzweifelt.
Ich wünsche allen Beteiligten einen
hervorragenden Abschluß, bzw. eine ebensolche
Zwischenprüfung.
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"Maria Stuart" am
Grenzlandtheater in Aachen
war ein großer Erfolg, sowohl beim
Publikum, als auch bei den Kritikern der
örtlichen Presse. Darüber freue ich mich
natürlich sehr. Hier einige
Pressestimmen zu Maria Stuart:
Aachener Zeitung
08.03.2010:
Zitternde Anspannung
prägt dieses Stück und hält alle Akteure
in einem unsichtbaren Netz gefangen. Es
gibt nur Verlierer - besonders bei
denen, die sich mit Gewalt behaupten:
«Maria Stuart», Friedrich Schillers
Trauerspiel,
Frank Voß hat das Werk
für das Grenzlandtheater Aachen
erfrischend pur und gegenwärtig
inszeniert. Im faszinierend wandelbaren
Bühnenraum (Ausstattung Manfred
Schneider) aus hohen verschiebbaren
Kastenelementen werden die Akteure zu
Gefangenen ihrer Intrigen und
Leidenschaften. Ein Labyrinth auf
engstem Raum, das ab und zu glatte
Fassaden zu bieten scheint, aber immer
wieder neu auseinander driftet.
Geschickte Lichtregie vermittelt
Emotionen und sorgt für ästhetische
Überraschungen. Starke Klangräume (Musik
Cornelius Borgolte) schaffen Atmosphäre.
Im Zentrum gibt es eine Art Guckkasten,
der wie ein Schaufenster in die Tiefe
lenkt und im Hintergrund ein Auge zeigt
- Symbol für lauernde Angst und
allgegenwärtige Überwachung. Zwei
Frauengestalten, zwei große Rollen:
Marie-Louise Gutteck ist eine sprühende,
bewegliche und leidenschaftliche Maria
Stuart. Königlich stolz, blutvoll in
ihrer Verächtlichkeit, aber auch in
ihrem pulsierenden Begehren, durchläuft
sie die Entwicklung hin zum geläuterten
Charakter und damit zur inneren
Freiheit. Die blonde Elisabeth fühlt
sich gerade durch die funkelnde
Lebendigkeit der dunkellockigen
Schwester bedrängt und verhöhnt. Nicht
nur die Angst vor der Thronrivalin
treibt sie zur Verzweiflung. Alexandra
Sydow gelingt es brillant, das
Gefühlschaos einer Frau zu vermitteln,
deren Sehnsüchte von der Staatsraison
geschluckt wurden.
Wie
Krähen in schwarz-grauen Anzügen
umschwirrt ein Schwarm von Männern
Regentin und Gefangene. Spitzenkragen
und Manschetten sitzen wie Zitate
höfischer Historie. Außer dem getreuen
Paulet (warm und aufrecht von Peter
Anders verkörpert), der Marias Haft
bewacht, sind sie allesamt gierige
Intriganten. Virtuos und konsequent
lenkt Frank Voß seine Darsteller in
diesem Reigen der subtilen, nur mühsam
zu zügelnder Brutalität. Udo Thies
(Leicester), Axel Gottschick (Shrewsburry)),
Steffen Laube (Burleigh), Oliver
Matthiae (Mortimer) und Wolf-Guido
Grasenick (Davison) sorgen für
schillernde Facetten offener und
verborgener Machtgier.
Zum Schluss bleibt eine
zitternde Elisabeth trostlos und einsam
zurück. Regie und Ensemble gelingt es,
Schillers Klassiker mit seinen zeitlosen
Gedanken beunruhigend gegenwärtiges
Leben einzuhauchen. Kräftiger Applaus
nach einem langen Abend, der erstaunlich
schnell vergeht.
Klenkes Stadtmagazin März:
Das Grenzlandtheater
eröffnet und beendet das Trauerspiel
Friedrich Schillers mit dem
verzweifelten Ausdruck Elisabeth Tudors.
Das bebende Gesicht entlarvend anvisiert
vom kaltblauen Scheinwerferlicht,
verkörpert sie Opfer und Täterin
zugleich. Dem Zuschauer fällt es schwer
sich auf die Seite der zu Unrecht
verurteilten Maria Stuart zu stellen. Zu
groß ist der Druck der Gesellschaft auf
die vermeintliche Mörderin Elisabeth
Tudor. Ihr Ringen um das Fällen der
richtigen Entscheidung birgt so viel
Verzweiflung in sich, dass der Zuschauer
beinahe Mitleid mit ihr empfindet.
..........
Die Inszenierung von Frank Voß stellt
die wesentlichen Beweggründe für das
Verbrechen dar: Missgunst und die Angst
vor Verlust und Vernachlässigung treiben
die Protagonisten zu der unmenschlichen
und doch nachvollziehbaren Tat.
Gekränkte Eitelkeit, Eifersucht, aber
auch Liebe und Leidenschaft stehen im
Fokus des Stücks. So wechseln sich
schnelle, impulsive Szenen und langsame,
nahezu lethargische Szenen ab. Die
beiden royalen Rivalinnen Maria Stuart
(Marie-Louise Gutteck) und Elisabeth
Tudor (Alexandra Sydow) stellen auf
eindringliche Art und Weise dar, dass
Gefühle wie Neid oder Arroganz die
eigene Seele zerfressen, am
Selbstbewusstsein und an der
Menschlichkeit zerren.
Regioblick 15.03.:
Regisseur Frank Voß hat
den Originaltext Gott sei Dank recht
original inszeniert und verzichtet auf
Experimente; er vertraut einfach
den Leistungen der Akteure. So genau,
wie er in der Sprache Schillers bleibt,
so genau zeigt er dem Besucher, dass die
Handlung ähnlich auch heute noch aktuell
ist. Das kontrastreiche Spiel der beiden
Protagonistinnen hat er absolut
überzeugend inszeniert, und die
männlichen Rollen stehen dem nicht
nach....... Hier wird im
Bühnenbild nicht geprotzt; die schlicht
und dunkel gekleideten Schauspieler
agieren auf einer ansonsten schmucklosen
Bühne. |
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Ich hatte gerade das große Vergnügen, an
dem Abschlußprojekt "Alle Jahre
wieder" von der Filmakademie
Baden-Würtemberg in der Regie von
Matthias Schmidt, als
Hauptdarsteller teilzunehmen. Vielen
Dank an Matthias und alle anderen
Beteiligten, es war ein außerordentlich
schönes Projekt. Viel Glück uns allen.
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Die Serie
"Der Lehrer", in der ich
die Rolle Holger Wenker gespielt habe,
wurde
gerade mit dem deutschen Fernsehpreis
ausgezeichnet.
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