Home

Aktuelles

Theater

Film

Photos

Demo

Vita

Archiv
 

Kontakt

 

Hörproben

 
 
 

 

 

 

                                                           

  Archiv  
 
   
Der Film "Horst und Marie", in dem ich Horst gespielt habe, wurde beim Landesfilmfestival der BDFA in Leverkusen ausgezeichnet.Wir haben den zweiten Preis bekommen und den Sonderpreis für die "Beste Schauspielerische Leistung". Ich danke dem Regisseur Pascal Schröder für das Vertrauen.
   
Der Film "Die Jägerprüfung"  Regie Bernd Güssbacher mit mir in der Hauptrolle, hat gerade den GRAND PRIX DER JURY auf dem Kurzfilmfestival in Ingolstadt gewonnen. Ich gratuliere allen Beteiligten, ganz vorne an dem Bernd Hier ein Link dazu: http://www.20minmax.de/2011/
   
Zur Zeit spiele ich am Grenzlandtheater in Aachen in der Komödie "Genug ist nicht genug" das Ekel Erich. Bis zum 27.09. jeden Abend um 20:00 Uhr.

Aachener Zeitung: "Ohne Übertreibungen kommt Frank Voß in seiner dankbaren Rolle als Ekelpaket glänzend an."

Klenkes Stadtmagazin: "Frank Voß Interpretation des Familienscheusals ist unverblümt fies und durchschlagend echt und verliert bei Weitem nicht alle Sympathiepunkte."

Näheres unter:  http://www.grenzlandtheater.de/  

   
Die wunderbare Komödie "Dinner für Spinner" von Francis Veber hatte am Grenzlandtheater Aachen eine gefeierte Premiere.
Pressestimmen: Aachener Zeitung "Frank Voß hält in seiner erfrischend unverkrampften Inszenierung alle Fäden zusammen - Boulevard-Theater vom Feinsten. Elegant kreist das Stück auch um Themen wie Frauen, Ehen und Liebschaften. ... Begeisterter Applaus für alle Beteiligten und den höchst gelungenen Saisonabschluss im Grenzlandtheater.
Grenzecho:
Im Grenzlandtheater inszenierte Frank Voß den Lacherfolg als temporeiche Humoreske voller Situationskomik mit durchaus ernsthaften Zwischentönen......  Ein Lob der Regie. Das vor allem im ersten Teil pointengespickte Stück ist straff konzipiert, der Wortwitz effektvoll platziert. Heiterkeit wogt durch die Stuhlreihen im Grenzlandtheater. Zum Schluss gibt es starken, verdienten Beifall und stehende Ovationen für ein gelungenes Saison-Finale.
   
Die Fernsehserie "Danni Lowinski" mit Annette Frier, hat gerade den deutschen Fernsehpreis erhalten. Ich war in der Rolle "Richter Warnke" mit von der Partie. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten, insbesondere der wunderbar aufgelegten Annette.
       
Der Publikumspreis der sogenannten "Highlights" der Filmhochschule Ludwigsburg ging dieses Jahr an die Produktion "Alle Jahre wieder". In der ich die männliche Hauptrolle gespielt habe.
Die Produktion "Alle Jahre wieder", der Filmhochschule Ludwigsburg, in der ich die männliche Hauptrolle gespielt habe, wurde im öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt. Der NDR wollte damit eine Qualitätsoffensive starten. 8,7% Zuschauerzuspruch ist für einen Studentenfilm wohl mehr als beachtlich.
 
Auf dem Filmfest München hat "UNTER DIR DIE STADT" in der Reihe “Neue Deutsche Kinofilme” Deutschlandpremiere. Neben den Damen und Herren Krebitz, Kirchhoff, Trinker, Hunger-Bühler, Waschke und Böck, war auch ich mit von der Partie.  
       
Ich habe gerade drei Studentenfilme gedreht. "Gift" ifs Köln Regie: Victoria Gurtovaj, ich war ein Vater der seine eigene Tochter missbraucht (HR). "Jägerprüfung" FH Mainz Regie: Bernd Güssbacher, ich war ein Angestellter der um seinen Job bangt und kämpft (HR). "der Fuchs" Hochschule für bildende Künste Saarbrücken Regie: Melanie Schulz, ich war ein Chef der über die Unfähigkeit eines Angestellten verzweifelt. Ich wünsche allen Beteiligten einen hervorragenden Abschluß, bzw. eine ebensolche Zwischenprüfung.
 
"Maria Stuart" am Grenzlandtheater in Aachen war ein großer Erfolg, sowohl beim Publikum, als auch bei den Kritikern der örtlichen Presse. Darüber freue ich mich natürlich sehr.

Hier einige Pressestimmen zu Maria Stuart:

Aachener Zeitung 08.03.2010: Zitternde Anspannung prägt dieses Stück und hält alle Akteure in einem unsichtbaren Netz gefangen. Es gibt nur Verlierer - besonders bei denen, die sich mit Gewalt behaupten: «Maria Stuart», Friedrich Schillers Trauerspiel, Frank Voß hat das Werk für das Grenzlandtheater Aachen erfrischend pur und gegenwärtig inszeniert. Im faszinierend wandelbaren Bühnenraum (Ausstattung Manfred Schneider) aus hohen verschiebbaren Kastenelementen werden die Akteure zu Gefangenen ihrer Intrigen und Leidenschaften. Ein Labyrinth auf engstem Raum, das ab und zu glatte Fassaden zu bieten scheint, aber immer wieder neu auseinander driftet.

Geschickte Lichtregie vermittelt Emotionen und sorgt für ästhetische Überraschungen. Starke Klangräume (Musik Cornelius Borgolte) schaffen Atmosphäre. Im Zentrum gibt es eine Art Guckkasten, der wie ein Schaufenster in die Tiefe lenkt und im Hintergrund ein Auge zeigt - Symbol für lauernde Angst und allgegenwärtige Überwachung. Zwei Frauengestalten, zwei große Rollen: Marie-Louise Gutteck ist eine sprühende, bewegliche und leidenschaftliche Maria Stuart. Königlich stolz, blutvoll in ihrer Verächtlichkeit, aber auch in ihrem pulsierenden Begehren, durchläuft sie die Entwicklung hin zum geläuterten Charakter und damit zur inneren Freiheit. Die blonde Elisabeth fühlt sich gerade durch die funkelnde Lebendigkeit der dunkellockigen Schwester bedrängt und verhöhnt. Nicht nur die Angst vor der Thronrivalin treibt sie zur Verzweiflung. Alexandra Sydow gelingt es brillant, das Gefühlschaos einer Frau zu vermitteln, deren Sehnsüchte von der Staatsraison geschluckt wurden.

Wie Krähen in schwarz-grauen Anzügen umschwirrt ein Schwarm von Männern Regentin und Gefangene. Spitzenkragen und Manschetten sitzen wie Zitate höfischer Historie. Außer dem getreuen Paulet (warm und aufrecht von Peter Anders verkörpert), der Marias Haft bewacht, sind sie allesamt gierige Intriganten. Virtuos und konsequent lenkt Frank Voß seine Darsteller in diesem Reigen der subtilen, nur mühsam zu zügelnder Brutalität. Udo Thies (Leicester), Axel Gottschick (Shrewsburry)), Steffen Laube (Burleigh), Oliver Matthiae (Mortimer) und Wolf-Guido Grasenick (Davison) sorgen für schillernde Facetten offener und verborgener Machtgier.

Zum Schluss bleibt eine zitternde Elisabeth trostlos und einsam zurück. Regie und Ensemble gelingt es, Schillers Klassiker mit seinen zeitlosen Gedanken beunruhigend gegenwärtiges Leben einzuhauchen. Kräftiger Applaus nach einem langen Abend, der erstaunlich schnell vergeht.

Klenkes Stadtmagazin März: Das Grenzlandtheater eröffnet und beendet das Trauerspiel Friedrich Schillers mit dem verzweifelten Ausdruck Elisabeth Tudors. Das bebende Gesicht entlarvend anvisiert vom kaltblauen Scheinwerferlicht, verkörpert sie Opfer und Täterin zugleich. Dem Zuschauer fällt es schwer sich auf die Seite der zu Unrecht verurteilten Maria Stuart zu stellen. Zu groß ist der Druck der Gesellschaft auf die vermeintliche Mörderin Elisabeth Tudor. Ihr Ringen um das Fällen der richtigen Entscheidung birgt so viel Verzweiflung in sich, dass der Zuschauer beinahe Mitleid mit ihr empfindet. ..........
Die Inszenierung von Frank Voß stellt die wesentlichen Beweggründe für das Verbrechen dar: Missgunst und die Angst vor Verlust und Vernachlässigung treiben die Protagonisten zu der unmenschlichen und doch nachvollziehbaren Tat. Gekränkte Eitelkeit, Eifersucht, aber auch Liebe und Leidenschaft stehen im Fokus des Stücks. So wechseln sich schnelle, impulsive Szenen und langsame, nahezu lethargische Szenen ab. Die beiden royalen Rivalinnen Maria Stuart (Marie-Louise Gutteck) und Elisabeth Tudor (Alexandra Sydow) stellen auf eindringliche Art und Weise dar, dass Gefühle wie Neid oder Arroganz die eigene Seele zerfressen, am Selbstbewusstsein und an der Menschlichkeit zerren.

Regioblick 15.03.: Regisseur Frank Voß hat den Originaltext Gott sei Dank recht original inszeniert und verzichtet auf Experimente; er  vertraut einfach den Leistungen der Akteure. So genau, wie er in der Sprache Schillers bleibt, so genau zeigt er dem Besucher, dass die Handlung ähnlich auch heute noch aktuell ist. Das kontrastreiche Spiel der beiden Protagonistinnen hat er absolut überzeugend inszeniert, und die männlichen Rollen stehen dem nicht nach.......   Hier wird im Bühnenbild nicht geprotzt; die schlicht und dunkel gekleideten Schauspieler agieren auf einer ansonsten schmucklosen Bühne.

 

 
       
Unter dem Titel: Wer hat Rheinland Pfalz gemacht startet der SWR eine Dokuserie. Ich habe den ersten Ministerpräsidenten Peter Altmeier gespielt.

Peter Altmeier hält Rheinland-Pfalz zusammen  Sendung am Montag, 11.01.2010, 18.15 bis 18.45 Uhr

Unter diesem Link findet Ihr mehr. http://www.swr.de/schwarzweissejahre/sendungen/-/id=5585814/nid=5585814/did=5585728/yfk2me/index.html 

 
 
       
Ich hatte gerade das große Vergnügen, an dem Abschlußprojekt "Alle Jahre wieder" von der Filmakademie Baden-Würtemberg in der Regie von Matthias Schmidt, als Hauptdarsteller teilzunehmen. Vielen Dank an Matthias und alle anderen Beteiligten, es war ein außerordentlich schönes Projekt. Viel Glück uns allen.  
           
Die Serie "Der Lehrer", in der ich die Rolle Holger Wenker gespielt habe, wurde gerade mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.      
     
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
       
      zum Seitenanfang