


Kultur, Magazin der
Theatergemeinde Bonn
(Ausgabe vom 01.11.2011):
Frank Voß, der auch selbst die
Rolle des Wolf Heider spielt, inszeniert die
kleinen und großen Gemeinheiten der Elternschar
ohne denunzierende Häme. Eine Bestnote verdient
auf jeden Fall die flotte, in jedem Moment
spannende Aufführung, mit der der Contra-Kreis
zwar auf seiner unterhaltsamen Schiene bleibt,
aber viel Publikum aus der mittleren und
jüngeren Generation anlocken könnte.
Bonner Rundschau
(Ausgabe vom 22.10.2011):
Die Inszenierung von Frank Voß
macht richtig was los, jeder gegen jede. Die
schöne Katja (Madeleine Niesche) hatte was mit
ihm (Heider), Bürotussi Jessica (Alexandra
Sydow) fängt gerade was mit ihm an. Und Patrick
(Achim Bramscher), von München nach Bonn
versetzt, hat genug mit sich selbst zu schaffen.
Großer Beifall.
Express
(Ausgabe vom 22.10.2011):
Es kommt zum heftigen
Schlagabtausch, überraschenden Entwicklungen...
Lutz Hübner, gefragter Autor, schrieb die
Klassenkampf-Komödie, die im Contra- Kreis
heftig beklatscht wurde. Hier. inszenierte Frank
Voß, der auch in der Rolle eines Vaters glänzt.
Zugpferd des Abends: Frau Müller. Simone Pfennig
spielt sie sympathisch sächselnd zwischen
Arroganz und Verzweiflung. Kein Stück zum
Totlachen, dank sicherer Pointen und bestens
aufgelegter Schauspieler aber ein gelungener
Gute-Laune-Abend.
General-Anzeiger
(Ausgabe vom 22.10.2011):
Mit „Frau Müller muss weg“ wirft
das Bonner Contra-Kreis-Theater jetzt einen
ebenso vergnüglichen wie bösen Blick auf ein
Stück Alltagsrealität.
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